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Für Unternehmen
Altersvorsorge und Arbeitskraft gehören zusammen – wird aber selten so gedacht.

Denn langfristige Vorsorge funktioniert nur, wenn auch das laufende Einkommen geschützt ist.

Die meisten bAV-Konzepte enden bei der Altersvorsorge. Die Arbeitskraft, die das Einkommen bis dahin überhaupt erst sichert, bleibt außen vor – ein blinder Fleck, den kaum ein Arbeitgeber bewusst schließt.

So gestalten wir Ihre betriebliche Altersvorsorge (bAV)
01
Nicht von der Stange

Eine moderne betriebliche Altersvorsorge darf heute nicht mehr mit alten Tarifen gedacht werden. Viele Unternehmen bieten allen Mitarbeitenden dasselbe Standardprodukt an – und am Ende passt es eigentlich zu niemandem so richtig. Bei HECKT HILFT bekommt jeder Mitarbeiter eine individuelle Beratung: was zu seiner Lebenssituation passt, nicht was für alle gleich verwaltbar ist.

02
Moderne Gestaltung, zum Beispiel mit Indexfonds

Aus dieser individuellen Beratung heraus entstehen zeitgemäße, kosteneffiziente Lösungen – etwa Bausteine auf Basis von Indexfonds, sogenannten ETFs (Exchange Traded Funds), wo sie passen. Nicht als Standardrezept, sondern als eine von mehreren maßgeschneiderten Optionen.

03
Arbeitskraftabsicherung mitdenken

Arbeitgeberfinanziert ist die Arbeitskraftabsicherung ein Instrument, das kaum genutzt und noch seltener kommuniziert wird – dabei eines der wirksamsten Bindungssignale überhaupt. Ein entscheidender Vorteil: In Gruppenverträgen gibt es keine oder nur sehr wenige Gesundheitsfragen. Das bedeutet, auch Mitarbeitende lassen sich absichern, die privat gar keinen Schutz bekämen – oder nur zu einem sehr hohen Preis.

04
Versorgung von Geschäftsführern und Führungskräften

Auch für die Unternehmensspitze gilt: individuelle Konzepte statt Standardlösung – abgestimmt auf Position, Vergütungsstruktur und persönliche Situation.

05
Bestandscheck bestehender Zusagen

Wir prüfen vorhandene Versorgungszusagen auf Aktualität, Kosten und Passgenauigkeit – und zeigen auf, wo sich eine moderne Gestaltung lohnt.

Aus unserer Beratungspraxis
Wie ein Handwerksbetrieb aufhörte, Gehalt gegen Gehalt zu verhandeln
Handwerksbetrieb bei der Arbeit
Die Ausgangslage

2022 saßen wir in der Erstberatung mit dem Inhaber eines größeren Handwerksbetriebs. Sein Problem: Mitarbeitende wurden nach ein bis zwei Jahren regelmäßig mit höheren Gehältern abgeworben. Einfach jedem 100 bis 200 Euro mehr im Monat zu geben, kam für ihn nicht infrage – das hätte sich herumgesprochen und wäre zu einer jährlich wiederkehrenden Gehaltsverhandlung für die ganze Belegschaft geworden.

Die Frage, die alles veränderte

Wir fragten ihn: Wie viele Ihrer Mitarbeitenden sind körperlich zu hundert Prozent fit, oder berichten immer wieder mal von Schmerzen? Wie viele arbeiten in ihrem Beruf tatsächlich bis zum Rentenalter? Wie sieht Ihr durchschnittlicher Krankenstand aus? Und: Wenn Sie selbst kurzfristig einen Facharzttermin brauchen – müssen Sie dann auch erst einmal ordentlich telefonieren?

Die Lösung

Gemeinsam entwickelten wir ein Benefitkonzept, das der Chef persönlich vor der gesamten Belegschaft vorstellte – zusammen mit uns. Für alle 51 Mitarbeitenden, Verwaltung und Handwerker gleichermaßen, zu 100 Prozent arbeitgeberfinanziert: eine Arbeitskraftabsicherung und eine betriebliche Krankenversicherung mit jährlichem Gesundheitsbudget, das jeder frei einsetzen konnte. Dazu eine telefonische Facharztvermittlung – ein Anruf genügt, und jemand kümmert sich um die Terminvereinbarung.

Die Wirkung

Die finanzielle Angst – was passiert, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen morgen nicht mehr arbeiten kann – wurde spürbar kleiner. Bei den Mitarbeitenden entstand die Erkenntnis: Der Chef macht etwas für uns, das wir noch nie bekommen haben – und das andere Firmen bei Abwerbeversuchen nicht bieten können.

Es war bezogen auf Mitarbeiterbindung eines der wichtigsten Themen. Mein Team wirbt seitdem mit diesen Benefits neue Kollegen an. Es geht eben nicht immer nur um das Gehalt – sondern auch um das Gefühl drumherum.

Inhaber eines Handwerksbetriebs, im jährlichen Gespräch mit HECKT HILFT

Anonymisiertes Praxisbeispiel aus unserer Beratungstätigkeit, 2022.

Kostenstruktur im Vergleich – vereinfacht dargestellt

Ein wesentlicher Unterschied zwischen klassisch gestalteten Tarifen und modernen, kosteneffizienten Lösungen liegt in der Kostenstruktur – nicht in einer garantierten Rendite. Wie sich das im Einzelfall auswirkt, besprechen wir immer konkret in der individuellen Beratung.

Klassische GestaltungModerne, kosteneffiziente Gestaltung

Abschluss- und Vertriebskosten

oft hoch
deutlich reduziert

Laufende Verwaltungskosten

spürbar laufend
gering

Transparenz der Kapitalanlage

eingeschränkt
hoch

Beispielhafte, vereinfachte Darstellung zur Veranschaulichung typischer Unterschiede. Keine Kosten-, Rendite- oder Leistungszusage für ein konkretes Produkt. Die tatsächlichen Kosten hängen vom gewählten Tarif und Anbieter ab.

Warum Vorsorge heute anders gedacht werden muss
86%

der deutschen Unternehmen kämpfen aktuell um Fachkräfte

25,6%

der Mitarbeitenden priorisieren betriebliche Altersvorsorge als bevorzugten Benefit

9,6

Benefits im Schnitt pro Stellenanzeige – 2019 waren es erst 3,6

Quellen: ManpowerGroup-Studie 2025, HR-Realtalk-Studie 2025, Bertelsmann-Studie 2025 – allgemeine Marktzahlen, keine unternehmensspezifische Aussage.

Versorgungskonzept prüfen lassen

In einem unverbindlichen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre bestehende Versorgung – und zeigen, wo mehr möglich ist.